Der Weg in die Köpfe deiner Kunden

In meiner letzten Mail haben wir uns klargemacht…

Es die Frustration oder das Problem, was deine Zielgruppe vereint…

Denn dadurch wird deine Ansprache spezifisch und messerscharf.

Bleibt nur die Frage, wie du sie findest?

Wie findest du die Frustration, die deine Zielgruppe vereint und wo liegt sie verborgen…

Ich weiß nicht mehr wo ich ihn gelesen habe, aber dies ist ein Satz, den ich mir immer wieder versuche in Erinnerung zu rufen:

“Alle Antworten, die du suchst liegen in deinem Markt verborgen.”

Klingt einleuchtend und simpel oder nicht? Und doch vergessen genau das die meisten.

Stell dir selbst einfach mal die Frage wann du das letzte Mal 1:1 mit einem deiner Kunden gesprochen hast?

Und damit meine ich nicht während er von dir gekauft hat oder während du ihn beraten hast.

Sondern ein Gespräch, in dem du versucht hast ihn besser zu verstehen. Zu verstehen warum er dein Kunde ist, welche Sorgen ihn plagen und weshalb er nicht woanders kauft?

Viele verzetteln sich am Bildschirm, raufen sich die Haare und denken:

“Was schreibe ich nur in meiner Ad?”

“Ich habe keinen Faden und keine Ahnung wie ich anfangen soll?”

Die Antwort liegt in einem simplen Gespräch. Einem Gespräch mit der Person, von der du gerne mehr haben würdest.

Frage ihn Dinge, wie…

“Was ist unterliegende Problem, weshalb du mich beauftragt hast/weshalb du bei mir Kunde bist?”

“Warum ist das ein Problem für dich?”

“Was sind die Konsequenzen, wenn du dieses Problem nicht gelöst bekommst?”

etc…

Und wenn du zuhörst, dann wette ich du wirst überrascht sein…

Vielleicht ist das unterliegende Problem (und damit der wahre Grund), weshalb der Kunde von dir kauft ein anderer als du denkst…

Oder du bist überrascht, weil er sein Problem und seinen Grund von dir zu kaufen ganz anders formuliert als du es selbst tun würdest…

Und genau hier liegt das Gold nach dem du suchst…

Denn am Ende machst du damit nichts anderes als das was bereits in den Köpfen deiner idealen Kunden liegt, auf deine Ads und dein Marketing zu übertragen…

Doch aufgepasst…

Es gibt dabei einen entscheidenden Fehler, den viele machen. Ein Fehler, der die ganze Mühe zunichte macht und dabei so einfach zu vermeiden ist.

Was es ist verrate ich dir nächste Woche

Bis dann

Björn Baumann

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