Wie differenziere ich mich, wenn mein Wettbewerb nahezu das gleiche verkauft?

Hast du dich schonmal gefragt, wie du mit deinem Produkt (oder Service) aus der Masse rausstechen kannst?

Nein, ich mein damit jetzt nicht „besser sein“ und schon gar nicht „billiger.“

Soll ich dirs verraten?

Mach ich gleich. Aber vorher möchte ich dir kurz erzählen weshalb ich glaube, dass eCommerce und online Produkte verkaufen gerade im Wandel ist.

Wenn du dich mit online Handel – und besonders physischen Produkten – beschäftigst kennst du bestimmt Aussagen zum Thema Wachstum und Steigerung des Umsatz, wie:

– Du musst auf „Omnichannel“ gehen und überall sein wo nur möglich

– Zapf so viele Kanäle and wie es geht. Bewerbe dein Produkt über Instagram, Facebook, Pinterest, Google, ( – nächste neue Plattform hier einsetzen – ) usw.

– Lern die neuesten Keyword und Traffic Hacks damit du dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus bist. Mehr und neue Kunden sind der Weg zum Erfolg!

BliBlaBlubb…

Was haben all diese Aussagen gemeinsam?

Na, ne Idee?

Alle drei setzen auf Hacks und Taktiken. Sie packen das Thema an der Oberfläche, anstatt an der Wurzel.

Wie jemand der seit vier Wochen erkältet ist und bei jedem Rückfall ein anderes Medikament versucht. Anstatt zu merken, dass er jede Nacht bei offenem Fenster pennt.

Das eigentliche Problem sind weder mehr Kanäle, günstigere Preise noch sind es bessere Produkte. 

(BTW: Das beste Produkt sollte IMMER dein Ziel und damit Voraussetzung sein).

Ich tippe diese Mail gerade in einem Cafe, das ich vor ein paar Tagen entdeckt hab. Nicht schlecht soweit. Das Produkt (der Kaffee) ist ok und auch sonst passt alles.

Bestimmt werde ich auch wieder kommen. Aber 80% meiner Zeit werde ich in 1-2 Cafes verbringen die weitaus mehr bieten als nur guten Kaffee.

Nämlich Persönlichkeit.

Cafes in die ich nicht nur zum Kaffee trinken geh, sondern in denen die Mitarbeiter – und zum Teil auch der Besitzer – zu echten Freunden geworden sind. Auch wenn der Kaffee mal etwas nach Wasser schmeckt, dann seh ich hier locker drüber weg.

Ich geh wegen den Menschen und der Atmosphäre – dem Umfeld. Da kann ein anderes Cafe auf noch so vielen Kanälen Werbung machen, den günstigsten Preis haben und mir tonnenweise Coupons schicken.

Klar geh ich vielleicht 1-2 Mal vorbei aber ohne Persönlichkeit werde ich nie zum Kunden der immer und immer wieder kommt.

Im Info-Marketing Business ist das Thema Persönlichkeit längst etabliert. Die Kurs und Coaching Gurus verkaufen hierbei weniger Ihren Kurs sondern mehr den „Bali-Lifestyle“ oder die funkelnde Rolex am Handgelenk.

„Verkauf den Traum und nicht das Produkt“

Wieso? Na, weils halt funktioniert.

Doch besonders wenn ich mir meine abonnierten eCommerce Newsletter und Promotions so anschaue, dann bekomm ich anstatt Stories und Persönlichkeit in den meisten Fällen die altbekannten (langweiligen) Coupons und Bildchen.

„20% auf unsere neue Hautcreme – nur heute“

„Das neue Vitamin A Supplement endlich verfügbar und nur heute für 50% auf den Listenpreis“

Wo ist die Persönlichkeit?

Wo ist die Person, mit der sich der Käufer identifizieren kann?

Jemand, der die Wünsche, Träume und Ziele und die Probleme mit mir teilt. Jemand der mir zeigt, dass ich nicht alleine bin?

Wo ist die Story?

Menschen wollen persönliche Bindungen anstatt namenloser Messages. Stories und Persönlichkeit anstatt eine Wagenladung langweiliger Coupon Codes für gesichtslose Produkte und Einheitsbrei.

Ich glaube, dass Persönlichkeit im eCommerce und beim Verkauf von physischen Produkten die große Chance für 2020 (und darüber hinaus) ist. 

Anstatt nur die Hautcreme zu kaufen, kauft die Kundin die Hautcreme von Julia. Denn Julia hatte genauso wie die Kundin vor ein paar Jahren mit Akne zu kämpfen.

Julia erzeugt „Know, Like and Trust“ bei der Kundin. Die Kundin „kauft Julias Gesichtscreme“ und nicht irgendeine Gesichtscreme nur weil sie ein paar Euros günstiger ist.

Genau das was ich oben beschrieben habe setze ich gerade mit einem neuen Kunden fürs E-Mail Marketing seines eCommerce Stores um. Wir starten mit einer automatisierten Willkommenssequenz um beim Interessenten „Know, Like und Trust“ aufzubauen.

Persönlichkeit und Stories anstatt gesichtsloser Produkte und langweiliger Coupon Codes.

Einen großen Teil der E-Mail Strategie basiere ich hierbei auf dem „Autoresponder Madness Konzept“ von Andre Chaperon.

Andre Chaperon hat das Thema „storybasiertes E-Mail Marketing“ mit Autoresponder Madness auf ein ganz neues Level gebracht. Autoresponder Madness existiert heute in der dritten Version und die vierte Version hat Andre derzeit in Arbeit.

Seit ein paar Wochen stellt Andre die zweite Version seines Produktes „ARM 2“ kostenfrei zur Verfügung. Ich bin jetzt zum dritten Mal mit dem Kurs durch und jedes Mal lern ich was Neues dazu.

Wenn du dich auch nur annähernd für E-Mail Marketing interessierst oder in irgendeiner Weise online Produkte verkaufst, dann kann ich dir ARM 2 wärmstens empfehlen.

Wie gesagt… Kostet keinen Pfennig und auch die zweite Version ist heute noch genauso relevant wie damals.

Zuschlagen!

–> https://geni.us/ARM2FreeEnrollment

Cheers

Björn

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